FDP Ortsverband Leinfelden-Echterdingen

Kommunalwahlliste 2019 im R├╝ckblick

Vielen Dank f├╝r Ihr Vertrauen ­čĺŤ
Judith Skudelny

Platz 1: Judith Skudelny, 43 Jahre, Rechtsanw├Ąltin

Seit Jahren setze ich mich daf├╝r ein, dass LE f├╝r beste Bildung steht, sowohl in allen Schularten als auch in den Kinderg├Ąrten und der Schulkindbetreuung. Eltern sollen sich darauf verlassen k├Ânnen, dass qualitativ hochwertige Bildung ihren Kindern die Voraussetzunen schafft, ihre Chancen im Leben zu nutzen. Zugleich bietet dieses Angebot f├╝r Frauen die Chance, fr├╝hzeitig in ihren Beruf zur├╝ckzukehren. Dabei allerdings hat die Wahlfreiheit oberste Priorit├Ąt.

Wolfgang Haug

Platz 2: Wolfgang Haug, 76 Jahre, Schulleiter i. R.

Neben der ehrenamtlichen Leitung unseres Stadtmuseums in Echterdingen stehe ich seit mehr als 40 Jahren f├╝r die Themen Bildung, Verkehrsentlastung unserer Stadtzentren und Erhalt der Natur in unserem Lebensraum. Es zeigt sich, dass Kommunalpolitik vor allem das Bohren dicker Bretter bedeutet. Die Nord-S├╝d-Stra├če kommt endlich wieder auf die Tagesordnung, f├╝r die Alte Poststra├če ist eine sinnvolle L├Âsung gefunden und auf mein stetes Dr├Ąngen entstehen immer mehr Wassert├╝mpel im Wald. Der Klimawandel l├Ąsst gr├╝├čen. Ich bleibe weiter dran. Unverdrossen.

Renate Iby
Renate Iby

Platz 3: Renate Iby, 61 Jahre, Marketing Managerin

Leinfelden-Echterdingen - hier lebe ich, hier bin ich aufgewachsen. In der ganzen Zeit ist der Verkehr nicht nur mitgewachsen, sondern regelrecht explodiert. Doch die entlastende Infrastruktur leider nicht. Der ├ľPNV ist eine Alternative. Aber was wir in LE brauchen, ist ein Verkehrskonzept, bei dem die Mobilit├Ątsbed├╝rfnisse der Menschen Ma├čstab ist - insbesondere f├╝r unsere Kinder und ├ältere. In LE m├Âchte ich daher Kommunalpolitik von Menschen f├╝r Menschen machen. ┬á

Axel D├Ârr
Axel D├Ârr

Platz 4: Axel D├Ârr, 51 Jahre, selbstst├Ąndiger Geologe

Durch meine Planungst├Ątigkeit f├╝r Steinbr├╝che und Kiesgruben habe ich langj├Ąhrige Erfahrungen im Umgang mit Verwaltungen in BW. Mit der Zeit habe ich gelernt zu sehen, woran es im Zusammenspiel von B├╝rgern, Unternehmen und Verwaltung hapert. Als Folge daraus habe ich Ideen entwickelt, wie den Interessen der jeweiligen Gruppen bei Planungsprozessen und Vorhaben Rechnung getragen werden kann. Diese Erfahrungen m├Âchte ich in den Gemeinderat unserer Stadt einbringen.

Stephanie Erbach
Stephanie Erbach

Platz 5: Stephanie Erbach, 51 Jahre, Gymnastiklehrerin

Umwelt- und Naturschutz sind f├╝r mich elementare Grundvoraussetzungen zum Erhalt der Lebensr├Ąume f├╝r Mensch und Tier. Den vielen Herausforderungen, vor denen unsere Stadt steht, sollten wir uns verantwortungsvoll und mit Weitsicht im Sinne der nachfolgenden Generationen stellen. Es geht um die Zukunft von Leinfelden-Echterdingen. Es m├╝ssen Entscheidungen getroffen werden, die nicht immer einfach sind und so manchem B├╝rger nicht gerecht werden. Aber vielleicht gelingt es ja, eine Balance zwischen dem, was ist und dem, was sein wird, zu finden. Das w├╝rde ich gerne mit Ihrer Unterst├╝tzung versuchen.

Andreas Schaffert
Andreas Schaffert

Platz 6: Andreas Schaffert, 47 Jahre, Immobilienmakler

Als Makler wei├č ich aus beruflicher Erfahrung, als Privatmensch aus pers├Ânlicher, wie schlecht es um die Wohnsituation in LE bestellt ist. Die Stadt muss dringend neue Wohngebiete erschlie├čen und alte sanieren, denn der Bedarf wird weiter drastisch steigen. Ich denke nur an die neuen Firmenansiedlungen in der Region. Das erfordert auch ein Umdenken in der Verkehrslenkung: mehr flie├čender Verkehr, Umgehungsstra├čen, um die Zentren zu entlasten. Daf├╝r will ich mich einsetzen.

Kornelia W├╝st
Conny W├╝st

Platz 7: Kornelia W├╝st, 48 Jahre, Sekret├Ąrin/Tagesmutter

Seit 15 Jahren mache ich das, was ich gern und mit Begeisterung mache: Ich betreue Kinder ganz unterschiedlichen Alters als Tagesmutter, vom Kleinkind bis ├╝ber die Schulkindbetreuung hinaus. Im Vordergrund steht f├╝r mich, das Ehrenamt zu st├Ąrken und meinen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu leisten und dabei immer die Qualit├Ąt der Betreuung mit Blick auf das Kind im Auge zu haben. Nicht minder wichtig: Jede Frau muss und soll ihre Entscheidung frei treffen k├Ânnen. Das verstehe ich als liberale Idee.

Redouan Osrafil
Redouan Osrafil

Platz 8: Redouan Osrafil, 30 Jahre, Betriebswirt

Als Wirtschaftsfachmann w├╝rde ich mich in der Gemeinde daf├╝r einsetzen, dass mit ├Âffentlichen Geldern sparsam umgegangen wird und das Geld der B├╝rger dort ausgegeben wird, wo es Sinn macht. Das gilt nicht zuletzt f├╝r Gutachten, deren Sinnhaftigkeit sich dem B├╝rger nicht immer erschlie├čt. Und ich w├╝rde gern darauf hinwirken, dass Projekte nicht wegen des akuten
Personalmangels in der Verwaltung immer mehr auf die lange Bank geschoben werden m├╝ssen.

Johanna Hasting-Abele
Johanna Hasting

Platz 9: Johanna Hasting-Abele, 37 Jahre, Gesch├Ąftsf├╝hrerin

Als berufst├Ątige Mutter zweier Kinder liegt mir am Herzen, dass wir in Leinfelden-Echterdingen ein gut ausgestattetes und qualitativ hochwertiges Bildungs- und Betreuungsangebot vorhalten sowie eine moderne Mobilit├Ątsinfrastruktur gew├Ąhrleisten. Und: Wir brauchen faire L├Âsungen statt Diesel-Fahrverbote. Denn nur ein angemessenes Angebot von Schienen und Stra├čen k├Ânnen den Verkehrsinfarkt verhindern..

Hansj├Ârg Burkhardt
Hansj├Ârg Burkhardt

Platz 10: Hansj├Ârg Burkhardt, 63 Jahre, Selbstst├Ąndiger Schreinermeister

Gemeinsam gestalten, statt erhalten und verwalten - in diesem Sinne m├Âchte ich zu einer besseren Kommunikation zwischen B├╝rgern und Verwaltung beitragen. Besonders am Herzen liegen mir die Entwicklungen in Sachen Verkehr, L├Ąrm, Bebauung, Einkaufs- und Versorgungsm├Âglichkeiten mit der sich daraus ergebenen Erhaltung von Wohn- und Freizeitwert, unter Ber├╝cksichtigung unseres guten Angebotes an Arbeitspl├Ątzen. Dass diese Vorhaben im Rahmen der finanziellen M├Âglichkeiten, auch f├╝r die k├╝nftige Generation von Wert sind, ist f├╝r mich entscheidend.┬á

Beate Vohl
Beate Vohl

Platz 11: Beate Vohl, 52 Jahre, B├╝rokauffrau

Ich will Ansprechpartnerin f├╝r die Dinge sein, die die B├╝rgerinnen und B├╝rger in LE besch├Ąftigen. Viele B├╝rger haben das Gef├╝hl, dass sie ├╝ber viele Entscheidungen der Stadt nur informiert werden. Wir brauchen mehr Transparenz in der Politik, und die Menschen in LE m├╝ssen das Gef├╝hl haben, dass ihre Anliegen auch zwischen den Wahlen Geh├Âr finden. Hieran will ich mitarbeiten

Alexander Spindler
Alexander Spindler

Platz 12: Alexander Spindler, 48 Jahre, selbstst├Ąndiger Handwerker

Handel, Handwerk und Gewerbe sie bilden das R├╝ckgrat der Wirtschaft bei uns. Gerade diese drei Bereiche leiden jedoch zunehmend unter immensem Kostendruck. Ich denke da an die Gewerbesteuer, wachsende b├╝rokratische Auflagen und Vorschriften sowie jetzt noch an die kommende Grundsteuer- Reform. Sie wird bei uns zu weiteren Verwerfungen und Belastungen f├╝hren, wenn wir nicht aufpassen. Bei allen diesen Themen w├╝rde ich mich gern einbringen, um unsere Wohlstand und unsere Lebensqualit├Ąt zu bewahren.

Karin Weinzierl
Karin Weinzierl

Platz 13: Karin Weinzierl, 59 Jahre, Leitung Verwaltung/Organisation

Angesichts einer abk├╝hlenden Konjunktur m├╝ssen wir darauf achten, dass die Unternehmen und die B├╝rger generell nicht noch st├Ąrker belastet werden. Das gilt sowohl f├╝r die Gewerbesteuer als auch f├╝r die Reform der Grundsteuer. Wenn die Kommune gerade das letzte Thema nicht im Auge beh├Ąlt, droht ein Anstieg der Kosten f├╝r Wohnen und Bauen. Bei der Reform sollte daher nicht die Maximierung der Einnahmen, sondern deren Stabilisierung f├╝r LE im Fokus stehen.

Ralph Bretting
Ralph Bretting

Platz 14: Ralph Bretting, 53 Jahre, Redakteur

Eine fl├Ąchendeckende Glasfaserversorgung ist ein entscheidender Infrastrukturfaktor f├╝r unsere Stadt. Nicht nur Unternehmen jeder Gr├Â├če sind auf ├ťbertragungsraten im Gigabit-Bereich angewiesen, sondern auch Schulen, ├ämter und Privathaushalte. Dasselbe gilt f├╝r die Mobilit├Ąt der Zukunft: In allen Stadtteilen werden Elektrofahrzeuge schon in wenigen Jahren das Stra├čenbild pr├Ągen. Sie brauchen ├Âffentliche Ladestationen mit g├Ąngigen Anschl├╝ssen und ad├Ąquater Leistung. Im Gemeinderat will ich mich daf├╝r einsetzen, dass LE in diesen Bereichen zu den besten Seiten der Filder z├Ąhlt.

Charlotte Gutzeit
Charlotte Gutzeit

Platz 15: Charlotte Gutzeit, 67 Jahre, Rentnerin

Ich bin selbst betroffen, wenn es um Fragen der Barrierefreiheit unserer Stadt geht. Deshalb setze ich mich schon lange Jahre daf├╝r ein, dass ├Âffentliche Geb├Ąude endlich auch f├╝r Rollstuhlfahrer zug├Ąnglich sind, dass Stra├čen├╝berquerungen barrierefrei werden und Behindertenparkpl├Ątze diesen Namen auch zu Recht verdienen. Auch wenn es durchaus Fortschritte gibt, es bleibt noch viel zu tun, etwa bei den Behindertentoiletten.┬á

Julian Andre Fuchs
Julian Andre Fuchs

Platz 16: Julian Andre Fuchs, 36 Jahre, Betriebswirt/Leitender Angestellter

Seit meiner Geburt lebe ich in Leinfelden-Echterdingen und habe die erfolgreiche Entwicklung und das Wachstum der Stadt miterlebt. Ich will mich daf├╝r einsetzen, dass LE auch in Zukunft ein attraktiver Ort zum Leben und Arbeiten bleibt. Eine nachhaltige Entwicklung der Infrastruktur, vor allem in den Bereichen Bildung und Verkehr, ist daf├╝r unverzichtbar. Damit wir auch weiterhin die sch├Ânste Seite der Filder sind!

Nicole Kley
Nicole Kley

Platz 17: Nicole Kley, 48 Jahre, Servicemitarbeiterin im Krankenhaus

Ich lebe gern in LE, dass ist meine Heimat. Deshalb liegt mir am Herzen, dass die Lebensqualit├Ąt in der Stadt und der Freizeitwert ihrer Umgebung erhalten bleiben. Dabei kommt es mir ganz besonders auf den Tierschutz und den Erhalt unserer Gr├╝nfl├Ąchen, Wiesen und W├Ąlder an.┬á

Dr. Mark Dornbach
Dr. Mark Dornbach

Platz 18: Dr. Mark Dornbach, 30 Jahre, IT-Sicherheitsbeauftragter

Wer den Individualverkehr zur├╝ckdr├Ąngen will, muss f├╝r eine Taktverdichtung sorgen, etwa bei der U5 auf 10 Minuten. Ebenso steht eine mittel- bis langfristige Verbesserung der Verkehrs- und Parksituation in LE an. Die Digitalisierung in der Kommune (B├╝rgerb├╝ro Online) ist ebenso zwingend wie eine gute und effektive
Nahversorgung, wie wir gerade in Stetten sehen. Vor diesen Aufgaben stehen wir, sie m├╝ssen wir anpacken, zusammen mit einer ausgeglichenen Stadtteilentwicklung aller Teilorte.

Christiane Heinen
Christiane Heinen

Platz 19: Christiane Heinen, 49 Jahre, Diplom-Ingenierin

Ich bin in LE aufgewachsen, ich lebe gern hier in Echterdingen. Doch kann eben nur vieles bleiben, wenn sich manches ├Ąndert und die Stadt sich als zukunftsf├Ąhiger Standort weiterentwickelt. Ohne dass das lebenswerte Leben in LE verloren geht! Konkret hei├čt das f├╝r mich: eine attraktive Gestaltung der Ortsmitten, eine deutliche Verkehrsberuhigung in den Zentren, F├Ârderung lokaler Gesch├Ąfte sowie einladende Treffpunkte f├╝r Kinder und Jugendliche. Mehr noch. Sie m├╝ssen noch st├Ąrker als bisher gef├Ârdert werden, vor allem durch den Zugang zu einem breit gef├Ącherten Bildungsangebot und eine entsprechende Infrastruktur. Dazu z├Ąhle ich nicht zuletzt, neben der Digitalisierung, auch die Modernisierung der Schulen und ein vielf├Ąltiges Sport- und Kulturprogramm.

Lars Fehrlen
Lars Fehrlen

Platz 20: Lars Fehrlen, 29 Jahre, Monteur Sondermaschinenbau

Es kann nicht sein, dass wir in BW bei Ausbau der Glasfaserversorgung derart ins Hintertreffen geraten. Das betrifft nicht nur Betriebe, sondern auch die ├Âffentliche Verwaltung und selbst Privatpersonen. Und wer sich f├╝r Umweltbelange ohne Ber├╝cksichtigung der ├Âkonomischen und sozialen Folgen einsetzt, muss wissen. Wohnungsbau bei hohen Umweltauflagen f├╝hrt zu hohen Wohnungskosten, und auch der bedarfsgerechte ├ľPNV muss finanziert werden. An den Stellen ist die Stimme der Vernunft gefragt ÔÇô die der Freien Demokraten. Darum bitte ich um Ihre Stimme.

Karina von Ostrowski
Karina von Ostrowski

Platz 21: Karina von Ostrowski, 48 Jahre, Fremdsprachensekret├Ąrin

Nicht umsonst gilt Bildung als Schl├╝ssel f├╝r gleiche Chancen aller Menschen. Als unabdingbar sehe ich daher nicht allein die digitale Ausstattung der Schulen, um unseren Kindern eine gute Grundlage f├╝r ihre berufliche Entwicklung zu geben, sondern auch ein Lernen ohne Stundenausfall. Dazu z├Ąhlen nicht zuletzt auch baulich wie hygienisch einwandfreie Schulh├Ąuser sowie ein gesundes Essen in der Mensa. Daf├╝r arbeite ich schon heute. Es lohnt sich auch in Zukunft f├╝r unsere Kinder.

 Bahman Zahedi
Bahman Zahedi

Platz 22: Bahman Zahedi, 57 Jahre, Informatiker

Ich wei├č, wovon ich spreche, bin ich doch selbst vor Jahrzehnten als Student aus dem Iran nach Deutschland gekommen. Die bessere Integration von Menschen ist f├╝r mich ein neues Kulturgut. Allerdings setzt es auch Integrationsanstrengungen der Zugereisten voraus, keine Abschottung, was sicher zu Recht als Gefahr beim Bau eines Internats an der Moschee in Leinfelden gesehen wird. Damit LE lebenswert bleibt, w├╝rde ich mich f├╝r eine behutsame Erschlie├čung neuer Baugebiete einsetzen, damit die Mietpreise zumindest zu halten sind. Und nicht minder zwingend: die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur. Hier ist in Jahrzehnten zu wenig geschehen.

Estelle Wenzel
Estelle Wenzel

Platz 23: Estelle Wenze, 42 Jahre, Leiterin Kundendienstb├╝ro

Ich lebe und arbeite im Herzen von LE. Durch meine Arbeit werde ich t├Ąglich mit den Sorgen und N├Âten der Menschen am Ort konfrontiert sei es die mehr als angespannte Situation am Wohnungsmarkt oder die Themen Schule, gute Bildung und Betreuung. LE lebenswert zu machen, seine Kinder sowohl von der Bildung als auch von der Betreuung her gut zu versorgt zu wissen und aus eigener Kraft sich eine Wohnraum┬á im mehr gefragten Filderraum leisten zu k├Ânnen, daf├╝r m├Âchte ich mich einsetzen.┬á

Tom Herrmann
Tom Herrmann

Platz 24: Tom Herrmann, 31 Jahre, Bereichsleiter Softwareentwicklung

B├╝rokratieabbau, Beschleunigung der Verwaltung und effektivere Wirtschaftsf├Ârderung - daf├╝r w├╝rde ich mich einsetzen, ebenso f├╝r einen attraktiven ├ľPNV. Wer hat sich blo├č die neuen Bushaltestellen ausgedacht, die nur 2 Gehminuten von den bestehenden entfernt liegen. Die neuen Buslinien sind ja nicht falsch, aber die Haltestellenl├Âsungen katastrophal. Bei solchen Fragen sollte mehr auf die B├╝rger eingegangen und ihre Beteiligung gesucht werden.┬á

Martin K├Âster
Martin K├Âster

Platz 25: Martin K├Âster, 28 Jahre, Steuerassistent

Wir m├╝ssen den Erfolg von heute f├╝r die Zukunft von morgen nutzen. Konkret bedeutet das f├╝r mich: eine ausgezeichnete Schulbildung auf allen Ebenen, eine zukunftssichere Gestaltung der kommunalen Finanzen und die Digitalisierung der Verwaltung, um B├╝rger und Unternehmen zu entlasten. Daf├╝r setze ich mich in LE ein.

Christian Novosel
Christian Novosel

Platz 26: Christian Novosel, 42 Jahre, Selbstst├Ąndiger Betriebswirt

In Zeiten, in den Kinder immer mehr am Handy h├Ąngen, werden Sport und motorische Entwicklung immer wichtiger. Als Jugendleiter Fu├čball in Stetten wei├č ich, wovon ich rede. Darum liegt mir die Sportf├Ârderung von Kindern und Jugendlichen besonders am Herzen,also die Rahmenbedingungen f├╝r die Sportvereine weiter zu verbessern.┬á